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Lebensmittel- und Genussmittelherstellung

Ausbildung als Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei

Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei gehört zum Berufsfeld Lebensmittel- und Genussmittelherstellung. Derzeit sind 84 Stellen bundesweit frei. Unten stehen die aktuellen Angebote, dazu Zahlen zur Vergütung aus echten Stellenanzeigen.

84offene Stellen
1.100 €1. Lehrjahr (Median)
KEINE_ANGABEAusbildungsdauer
0Städte mit Angeboten

Was verdient man als Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei?

LehrjahrVergütung brutto (Median)Netto (ca.)
1. Lehrjahr1.100 €869 €
2. Lehrjahr1.200 €948 €
3. Lehrjahr1.300 €1.027 €

Die Werte sind Medianwerte aus 9 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei auf Rang 186. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.126 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darunter.

Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.

Aktuelle Ausbildungsplätze als Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei

Auszubildende zum Müller (m/w/d) (Verfahrenstechnologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft)

Roland Mills United GmbH & Co. KG Neu · Start 1. Aug. 2027

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Ausbildung zum*r Verfahrenstechnolog*in in der Mühlen- und Getreidewirtschaft (Fachrichtung: Müllere

GS die Genossenschaft eG · Start 8. Okt. 2026

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Ausbildung Verfahrenstechnologe - Mühlen- u. Getreidewirtschaft/ Müller (m/w/d) 2027

Thüringer Mühlenwerke GmbH OT Roda · Start 1. Aug. 2027

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84 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.

Was Sie vor der Bewerbung wissen sollten

Die Probezeit in der Ausbildung beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. In dieser Zeit können beide Seiten fristlos kündigen, ohne Gründe zu nennen. Danach können Auszubildende mit vier Wochen Frist kündigen, der Betrieb praktisch nur noch aus wichtigem Grund.

Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.

Wer zwischen zwei ähnlichen Berufen schwankt, sollte auf die Ausbildungsordnung schauen statt auf die Berufsbezeichnung. Viele verwandte Berufe teilen sich das erste Ausbildungsjahr komplett; ein Wechsel danach ist mit Anrechnung möglich und kostet kein Jahr.

Ein Blick auf die Vergütung allein greift zu kurz. Entscheidend ist auch, ob der Betrieb übernimmt: Wer nach der Ausbildung bleiben kann, spart sich den Bewerbungsprozess und startet mit Betriebswissen, das Quereinsteiger erst aufbauen müssen. Fragen Sie im Vorstellungsgespräch nach der Übernahmequote der letzten Jahrgänge.

Ein häufiger Irrtum betrifft die Berufsschulnoten: Sie fließen nicht in das Kammerzeugnis ein. Berufsschulzeugnis und Prüfungszeugnis sind zwei getrennte Dokumente. Für die Bewerbung nach der Ausbildung zählen beide, für das Bestehen der Abschlussprüfung nur die Prüfungsleistung.

Häufige Fragen

Wie viele Ausbildungsplätze als Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei gibt es?

Aktuell sind 84 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.

Was verdient man in der Ausbildung als Verfahrenstechnologe/-technologin - Mühlen- und Getreidewirtschaft - Müllerei?

Der Median liegt bei 1.100 € im ersten Lehrjahr, 1.200 € im zweiten und 1.300 € im dritten. Grundlage sind 9 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.

Kann ich mich hier bewerben?

Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.

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Datenherkunft

Alle Stellenangebote stammen aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und werden bei jedem Seitenaufruf frisch abgefragt. Was ein Beruf zahlt, rechnen wir aus den Angaben der Betriebe selbst; wo zu wenige Angaben vorliegen, zeigen wir keinen Wert. Stand der Auswertung: September 2026.

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