Ausbildung 2027 - Verfahrenstechnologen (m/w/d) - Fachrichtung Nichteisenmetall
MPG Mendener Präzisionsrohr GmbH · Start 1. Aug. 2027
Metallerzeugung
Für den Ausbildungsberuf Verfahrenstechnologe/-technologin Metall - Nichteisenmetallumformung sind aktuell 21 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Diese Seite zeigt Vergütung, Dauer, Einsatzorte und die offenen Stellen.
| Lehrjahr | Vergütung brutto (Median) | Netto (ca.) |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.271 € | 1.004 € |
| 2. Lehrjahr | 1.328 € | 1.049 € |
| 3. Lehrjahr | 1.419 € | 1.121 € |
Die Werte sind Medianwerte aus 6 ausgewerteten Stellenanzeigen für diesen Beruf. Im Vergleich aller 292 Berufe mit Vergütungsangabe liegt Verfahrenstechnologe/-technologin Metall - Nichteisenmetallumformung auf Rang 76. Der Median über alle Berufe liegt bei 1.150 € im ersten Lehrjahr, dieser Beruf darüber.
Netto gerechnet mit rund 21 Prozent Sozialabgaben, ohne Lohnsteuer, da die meisten Ausbildungsvergütungen unter dem Grundfreibetrag liegen. Genauer mit dem Vergütungsrechner.
MPG Mendener Präzisionsrohr GmbH · Start 1. Aug. 2027
Gerhardi AluTECHNIK GmbH & Co KG · Start 1. Aug. 2027
Novelis Koblenz GmbH · Start 1. Aug. 2027
Vergütung: 1.261 € / 1.328 € / 1.419 € je Lehrjahr
Schwermetall-Halbzeugwerk GmbH & Co KG · Start 1. Sep. 2027
Eugen Geyer GmbH · Start 1. Sep. 2027
Inovan GmbH & Co. KG Birkenfeld · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.304 € / 1.378 € / 1.489 € je Lehrjahr
KME Germany GmbH · Start 1. Okt. 2026
KME Germany GmbH · Start 1. Aug. 2027
Bruker EAS GmbH · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.261 € / 1.328 € / 1.419 € je Lehrjahr
Sundwiger Messingwerk GmbH · Start 18. Aug. 2027
Aurubis Stolberg GmbH & Co. KG · Start 1. Sep. 2027
Vergütung: 1.243 € / 1.298 € / 1.379 € je Lehrjahr
Messingwerk Plettenberg Herfeld GmbH & Co. KG · Start 1. Aug. 2027
21 passende Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand dieses Aufrufs. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur, nicht über uns.
Die Ausbildungsvergütung ist seit 2020 nicht mehr frei verhandelbar. Nach § 17 Berufsbildungsgesetz muss sie angemessen sein, und es gilt eine gesetzliche Mindestvergütung, die jährlich steigt. Betriebe mit Tarifbindung zahlen fast immer darüber.
Ausbildungsbetriebe sind verpflichtet, alles zu vermitteln, was im Ausbildungsrahmenplan steht. Wer über Monate nur Hilfstätigkeiten macht, kann sich an den Ausbildungsberater der zuständigen Kammer wenden. Das ist kostenlos und vertraulich, und es ist der wirksamere Weg als eine Kündigung.
Die Zwischenprüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildung zählt in vielen Berufen bereits zur Abschlussnote. Bei der gestreckten Abschlussprüfung, die immer mehr Berufe nutzen, macht Teil 1 je nach Beruf 20 bis 40 Prozent der Endnote aus. Wer sie als Generalprobe abtut, verschenkt Punkte, die sich später nicht mehr aufholen lassen.
Die Zahl der offenen Stellen sagt wenig über die Qualität der Ausbildung im einzelnen Betrieb. Aussagekräftiger sind die Übernahmequote, die Zahl der Auszubildenden im Verhältnis zur Belegschaft und die Frage, ob es einen festen Ansprechpartner gibt. Danach kann man im Vorstellungsgespräch fragen.
Eine Verkürzung ist möglich: bei Abitur oder Fachhochschulreife meist um zwölf Monate, bei guten Leistungen auf Antrag um bis zu sechs Monate. Beides muss die zuständige Kammer genehmigen, und der Betrieb muss zustimmen. Wer verkürzt, verdient früher das volle Gehalt, hat aber weniger Zeit für die Prüfungsvorbereitung.
Aktuell sind 21 Stellen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit ausgeschrieben. Die Zahl schwankt im Jahresverlauf stark; die meisten Stellen werden zwischen Herbst und Frühjahr veröffentlicht.
Der Median liegt bei 1.271 € im ersten Lehrjahr, 1.328 € im zweiten und 1.419 € im dritten. Grundlage sind 6 ausgewertete Stellenanzeigen. Tarifgebundene Betriebe zahlen meist mehr.
Die übliche Vertragsdauer beträgt KEINE_ANGABE. Bei Abitur oder guten Leistungen ist eine Verkürzung möglich, sie muss von Betrieb und Kammer genehmigt werden.
Für die duale Ausbildung ist gesetzlich kein bestimmter Abschluss vorgeschrieben. In der Praxis erwarten Betriebe je nach Beruf einen Hauptschul- oder mittleren Abschluss. Ein Praktikum wiegt in vielen Berufen schwerer als die Noten.
Nein. Wir sind ein Portal, kein Vermittler. Die Bewerbung läuft direkt über den Betrieb oder über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, zu der jede Stelle oben verlinkt ist.
140 Stellen · ab 1.225 €
57 Stellen · ab 1.206 €
32 Stellen · ab 1.226 €
Kostenlos · ohne Konto
Sie bekommen per E-Mail: freie Plätze in Ihrem Wunschberuf und Ihrer Region, die übliche Vergütung je Lehrjahr, Ihr Bewerbungsfenster und die nächsten Schritte. Dauert eine Minute.
Der Rechner zeigt, was in Ihrem Wunschberuf tatsächlich gezahlt wird, und rechnet aus dem Brutto das Netto …
Große Betriebe schließen die Bewerbung ein Jahr vor Ausbildungsbeginn, kleine oft erst wenige Wochen vorher …
Quellen und Datenstand
Was Sie oben an Stellen sehen, kommt direkt aus der offiziellen Jobbörse der Bundesagentur und wird nicht bei uns zwischengelagert. Die Vergütungsangaben sind Medianwerte aus den Angaben der Betriebe in ihren Stellenanzeigen; die Zahl der ausgewerteten Anzeigen steht jeweils dabei. Stand der Auswertung: September 2026.
Ausbildungsplatz.net ist weder eine Behörde noch ein Vermittler. Bewerbungen laufen immer direkt über den Betrieb oder die Bundesagentur für Arbeit. Methodik und Grenzen · Quellen